Für den Geburtstag von Antje musste ich mir im Vorfeld ein wenig den Kopf zerbrechen, doch als ich dann von Gabi einen kleinen Tipp bekam, war mir ganz schnell klar, was ich nähen werde - eine Alles-dabei-Tasche in Kombination mit einem London-Stoff von Buttinette, in Erinnerung an unseren gemeinsamen London-Aufenthalt vergangenen Sommer...
Da der Stoff doch sehr groß gemustert war, habe ich das Schnittmuster ein wenig vergrößert, dass man einige Motive doch erkennen kann.
Nun ist auf der einen Seite Englands Flagge und ein typisches englisches Taxi zu sehen und auf der anderen Seite ist der Schriftzug 'London' sowie Sherlock Holms...
Und als ich hörte, dass Martina, bei der wir im Sommer in London gut untergebracht waren, zu Antje kommt, musste auch für sie noch eine Kleinigkeit mit ins Päckchen.
Beim Schreiben dieser Zeilen kommt doch wieder ein wenig Fernweh auf, London hat sich zu einer meiner Lieblingsstädte entwickelt - aber ich darf dieses Jahr im Juli ja wieder mit der Schule nach London reisen ♥.
Freitag, 20. März 2015
Sonntag, 15. März 2015
Optimale Resteverwertung - eine Männerweste
Aus dem Reststoff des gestern gezeigten Streifenrocks entstand für meinen Göttergatten eine Weste - die liebt er gerade in Kombination mit einem Hemd für die Arbeit.
Ich nähte wieder, wie für die Weste, die er zum Nikolaus bekommen hat, den Burda-Einzelschnitt 7810, auch dieses Mal arbeitete ich ein Futter mit ein. Der Futterstoff (ebenfalls vom Nähzentrum Kurz) ist in sich leicht gestreift und passt somit optimal zum Außenstoff.
Von hinten sieht die Weste dann so aus:
Mein Mann hat die Weste bereits eifrig getragen und ist begeistert... Das freut die nähende Ehefrau dann doch ganz besonders ☺.
Ich nähte wieder, wie für die Weste, die er zum Nikolaus bekommen hat, den Burda-Einzelschnitt 7810, auch dieses Mal arbeitete ich ein Futter mit ein. Der Futterstoff (ebenfalls vom Nähzentrum Kurz) ist in sich leicht gestreift und passt somit optimal zum Außenstoff.
Von hinten sieht die Weste dann so aus:
Mein Mann hat die Weste bereits eifrig getragen und ist begeistert... Das freut die nähende Ehefrau dann doch ganz besonders ☺.
Samstag, 14. März 2015
Röcke - Röcke - Röcke
Die Frauen hier im Haus waren im Rock-Nährausch... Einige Exemplare entstanden in den letzten Wochen...
Ich nähte aus verschiedenen Stoffen den Rock Norma, bei dem ich aber immer die A-Form zu einem geraden Rock abgeändert habe.
Bereits letztes Jahr musste dieser gemusterte Wollstoff aus dem Schwarzwälder Stoffhaus mit zu mir, dieses Jahr klappte es dann endlich mit dem Nähen.
Als ich mit Gabi und Antje bei ihrem Besuch in Freiburg war, entdeckte ich einen Reststoff mit Seide und Wolle, der ebenfalls genau für einen Norma-Rock reichte.
Ebenso im vergangenen Jahr kaufte ich im Nähzentrum Kurz einen Reststoff dieses gestreiften Wollstoffes, der jetzt zu einem Rock verwandelt wurde.
Hier hatte ich sogar noch so viel Stoff, dass ich Hüftpassentaschen mit einarbeiten konnte. Ich hatte sogar noch so viel Rest übrig, dass es für eine Männer-Weste reichte, die zeige ich dann morgen...
Und meine Tochter verliebte sich beim Durchblättern der aktuellen Burda Style 3/2015 gleich in den Rock (Modell 102). Als wir vergangene Woche im Nähzentrum Kurz waren, fand sie einen um 50% reduzierten italienischen Stoff, der für ihr Vorhaben ideal war. Am Abend wurde sofort zugeschnitten und am Wochenende kam der Stoff unter die Nähmaschine...
Der Hingucker dieses Rocks sind die Schleifen auf den Taschen und natürlich die Kellerfalten.
So sind wir jetzt rocktechnisch bestens wieder gerüstet, lach.
Ich nähte aus verschiedenen Stoffen den Rock Norma, bei dem ich aber immer die A-Form zu einem geraden Rock abgeändert habe.
Bereits letztes Jahr musste dieser gemusterte Wollstoff aus dem Schwarzwälder Stoffhaus mit zu mir, dieses Jahr klappte es dann endlich mit dem Nähen.
Als ich mit Gabi und Antje bei ihrem Besuch in Freiburg war, entdeckte ich einen Reststoff mit Seide und Wolle, der ebenfalls genau für einen Norma-Rock reichte.
Ebenso im vergangenen Jahr kaufte ich im Nähzentrum Kurz einen Reststoff dieses gestreiften Wollstoffes, der jetzt zu einem Rock verwandelt wurde.
Hier hatte ich sogar noch so viel Stoff, dass ich Hüftpassentaschen mit einarbeiten konnte. Ich hatte sogar noch so viel Rest übrig, dass es für eine Männer-Weste reichte, die zeige ich dann morgen...
Und meine Tochter verliebte sich beim Durchblättern der aktuellen Burda Style 3/2015 gleich in den Rock (Modell 102). Als wir vergangene Woche im Nähzentrum Kurz waren, fand sie einen um 50% reduzierten italienischen Stoff, der für ihr Vorhaben ideal war. Am Abend wurde sofort zugeschnitten und am Wochenende kam der Stoff unter die Nähmaschine...
Der Hingucker dieses Rocks sind die Schleifen auf den Taschen und natürlich die Kellerfalten.
So sind wir jetzt rocktechnisch bestens wieder gerüstet, lach.
Freitag, 13. März 2015
Rosenmontags-Socken: 'Hexenknoten'
In der Zauberelfengruppe bei Ravelry wurde ein Rosenmontags-KAL ausgeschrieben, Vorgabe war, dass entweder die Färbung der Wolle oder das Muster etwas mit Fastnacht bzw. Karneval zu tun haben muss.
Ich entschied mich für den Strang 'Januarzauber 2013' und verstrickte dazu das Muster 'Hexenknoten'.
Das Muster geht recht flott von der Hand, zumal es auch nur auf den vorderen beiden Nadeln gestrickt wird. Zu Beginn hatte ich etwas Bedenken, dass die Wolle das Muster zu sehr 'frisst', dennoch strickte ich eifrig weiter.
Als die Socken dann fertig waren, erinnerte mich die Musterung ein wenig an die Luftschlagen, die an Fastnacht durch die Luft fliegen, so passen die Socken doch nicht nur vom Namen des Musters sondern auch so perfekt zum vorgegebenen Thema, lach.
Am Bündchen habe ich noch eine Zackenkante mit angehäkelt, die gab (so finde ich), dem Ganzen nochmals den letzten Pfiff.
Gestrickt habe ich wieder mit Knit Pro Nadeln der Stärke 2,75.
Ich entschied mich für den Strang 'Januarzauber 2013' und verstrickte dazu das Muster 'Hexenknoten'.
Das Muster geht recht flott von der Hand, zumal es auch nur auf den vorderen beiden Nadeln gestrickt wird. Zu Beginn hatte ich etwas Bedenken, dass die Wolle das Muster zu sehr 'frisst', dennoch strickte ich eifrig weiter.
Als die Socken dann fertig waren, erinnerte mich die Musterung ein wenig an die Luftschlagen, die an Fastnacht durch die Luft fliegen, so passen die Socken doch nicht nur vom Namen des Musters sondern auch so perfekt zum vorgegebenen Thema, lach.
Am Bündchen habe ich noch eine Zackenkante mit angehäkelt, die gab (so finde ich), dem Ganzen nochmals den letzten Pfiff.
Gestrickt habe ich wieder mit Knit Pro Nadeln der Stärke 2,75.
Donnerstag, 12. März 2015
Sweatys nähen in der Schule
Mit meiner 9. Klasse, die ich in diesem Schuljahr in MuM unterrichte, stand dieses Jahr das Thema 'Nähen eines modischen Kleidungsstücks' auf dem Programm.
Nachdem ich ihnen einige Schnitte vorgestellt hatte, entschieden sie sich (bis auf eine) für den Burda Young Einzelschnitt 7148 und die eine 'Ausreißerin' wählte den Burda Young Einzelschnitt 8042
Mit Feuereifer wurde zugeschnitten und genäht und freudestrahlend zogen alle nach Vollendung ihre fertigen Sweatshirts an:
Kommt man jetzt in den Unterricht, dann sieht man sie immer wieder mit ihren selbstgenähten Sweatys, das freut mich echt sehr, das ist für mich ein Zeichen, dass ich mit der Schnittauswahl den Nagel auf den Kopf getroffen habe.
Nachdem ich ihnen einige Schnitte vorgestellt hatte, entschieden sie sich (bis auf eine) für den Burda Young Einzelschnitt 7148 und die eine 'Ausreißerin' wählte den Burda Young Einzelschnitt 8042
Mit Feuereifer wurde zugeschnitten und genäht und freudestrahlend zogen alle nach Vollendung ihre fertigen Sweatshirts an:
Kommt man jetzt in den Unterricht, dann sieht man sie immer wieder mit ihren selbstgenähten Sweatys, das freut mich echt sehr, das ist für mich ein Zeichen, dass ich mit der Schnittauswahl den Nagel auf den Kopf getroffen habe.
Mittwoch, 11. März 2015
Dessousmodenschau in Stuttgart - und mein Töchterchen ist mit dabei!!!
Am 31. Januar machten sich mein Sohn und ich auf den Weg nach Stuttgart, denn meine Tochter hatte zum ersten Mal, seitdem sie in Sigmaringen an der Modefachschule ihre Ausbildung macht, ein Model bei einer Modenschau am Start...
Das Ganze war ein Wettbewerb (eigentlich für das dritte Ausbildungsjahr), der von der Firma Speidel ausgeschrieben war. Doch es meldeten sich zu wenig Interessenten, sodass man mein Töchterchen konkret ansprach, ob sie nicht auch mitmachen wollte. Natürlich wollte sie das... So entwarf und nähte sie zum Großthema Spitze einen Zweiteiler... Den Schnitt hat sie sich ebenfalls selbst erstellt, sie bekamen nur einen Grundschnitt in der Größe 75B.
Dies war dann also ihr Wettbewerbsbeitrag:
Beide Teile sind komplett aus Spitze, die Cups sind mit Laminat verstärkt und im BH wurden noch Stäbchen mit eingearbeitet, dass alles auch sicher sitzt. Ein Schmuckelement bildet die Soutage, die von Hand aufgenäht wurden. Das obere Bild gibt die Farbe auf jeden Fall deutlich besser wieder, doch die Schneiderpuppe musste die Kombi auch mal anziehen, damit man sieht, wie alles 'an der Frau' wirkt.
Tja und an jenem Samstagabend Ende Januar war dann die große Präsentation in einer wunderschönen Location in Stuttgart. Begrüßt wurde man unter anderem mit diesem Bild:
Bis es losging wurde man mit Sekt und Häppchen verwöhnt und gleich als Dritte musste meine Tochter ihr Model auf den Laufsteg schicken. Zuerst lief das Model über den Laufsteg, dann musste die Designerin ebenfalls auf den Laufsteg kommen und der Jury erklären, was sie inspiriert hat, dieses Teil zu entwerfen. Mein Töchterchen nannte ihre Kreation 'Naschkatze', daher auch die Cupcakes im Haar des Models:
Hier kommt noch ein kleiner Eindruck von dem, was wir an diesem Abend noch so alles gesehen haben, leider wurden nicht alle Bilder so, dass man sie hier zeigen kann, insgesamt sechs weitere Dessous fehlen in der Collage:
Es war ein super toller Abend, wenn auch meine familieneigene Designerin nicht unter die ersten Drei kam, so war es doch für sie ein Erlebnis, aus dem sie viele Erfahrungen mitnehmen konnte.
Wir fuhren alle auf jeden Fall völlig begeistert wieder nach Hause!!
Das Ganze war ein Wettbewerb (eigentlich für das dritte Ausbildungsjahr), der von der Firma Speidel ausgeschrieben war. Doch es meldeten sich zu wenig Interessenten, sodass man mein Töchterchen konkret ansprach, ob sie nicht auch mitmachen wollte. Natürlich wollte sie das... So entwarf und nähte sie zum Großthema Spitze einen Zweiteiler... Den Schnitt hat sie sich ebenfalls selbst erstellt, sie bekamen nur einen Grundschnitt in der Größe 75B.
Dies war dann also ihr Wettbewerbsbeitrag:
Beide Teile sind komplett aus Spitze, die Cups sind mit Laminat verstärkt und im BH wurden noch Stäbchen mit eingearbeitet, dass alles auch sicher sitzt. Ein Schmuckelement bildet die Soutage, die von Hand aufgenäht wurden. Das obere Bild gibt die Farbe auf jeden Fall deutlich besser wieder, doch die Schneiderpuppe musste die Kombi auch mal anziehen, damit man sieht, wie alles 'an der Frau' wirkt.
Tja und an jenem Samstagabend Ende Januar war dann die große Präsentation in einer wunderschönen Location in Stuttgart. Begrüßt wurde man unter anderem mit diesem Bild:
Bis es losging wurde man mit Sekt und Häppchen verwöhnt und gleich als Dritte musste meine Tochter ihr Model auf den Laufsteg schicken. Zuerst lief das Model über den Laufsteg, dann musste die Designerin ebenfalls auf den Laufsteg kommen und der Jury erklären, was sie inspiriert hat, dieses Teil zu entwerfen. Mein Töchterchen nannte ihre Kreation 'Naschkatze', daher auch die Cupcakes im Haar des Models:
Hier kommt noch ein kleiner Eindruck von dem, was wir an diesem Abend noch so alles gesehen haben, leider wurden nicht alle Bilder so, dass man sie hier zeigen kann, insgesamt sechs weitere Dessous fehlen in der Collage:
Es war ein super toller Abend, wenn auch meine familieneigene Designerin nicht unter die ersten Drei kam, so war es doch für sie ein Erlebnis, aus dem sie viele Erfahrungen mitnehmen konnte.
Wir fuhren alle auf jeden Fall völlig begeistert wieder nach Hause!!
Dienstag, 10. März 2015
Viele Ketten
In den letzten beiden Monaten habe ich wieder einige Ketten gefädelt - teilweise wurden sie verschenkt, teilweise blieben sie bei mir...
Zuerst bekam meine Schwiegermutter ein etwas verspätetes Weihnachtsgeschenk, diese Kette samt passendem Armband. Die lila Perlen (ein Halbedelstein) brauchten von Hongkong einfach etwas länger und ich kombinierte sie (als sie endlich ankamen) mit Splittern aus Rosenquarz und Zwischenperlen:
Aus Glasperlen und türkis-Splittern sowie Metall-Zwischenperlen fädelte ich diese Kette für eine liebe Freundin zum Geburtstag;
Tja, und dann war ich für mich selbst noch im Perlen-Rausch, hüstel:
Polaris-Perlen und Metall-Perlen ergaben diese Kette:
Koralle-Würfel mit Metallelementen (das war eine Materialpackung) sind hier verarbeitet:
Ebenso Koralle in Kombination mit Rhyolith brachten mich auf die Idee, dieses Set mit Kette, Armband und Ohrringen zu machen:
Und als wir (Gabi, Antje und ich) bei unserem Besuch in Freiburg einen Perlenladen entdeckten, musste noch das Material für die beiden folgenden Perlen mit...
... allerdings weiß ich nicht mehr, was das alles für Material ist. Oben sind die kleinen, braunen Perlen aus Holz, unten habe ich Kupferperlen und auch Koralle-Würfel mit ??? verarbeitet.
Wie man sieht, hat mich mein neues Hobby gut im Griff, lach, das ist einfach mal 'schnell' zwischendurch gemacht und man freut sich dann wieder über neuen Schmuck ☺
Zuerst bekam meine Schwiegermutter ein etwas verspätetes Weihnachtsgeschenk, diese Kette samt passendem Armband. Die lila Perlen (ein Halbedelstein) brauchten von Hongkong einfach etwas länger und ich kombinierte sie (als sie endlich ankamen) mit Splittern aus Rosenquarz und Zwischenperlen:
Aus Glasperlen und türkis-Splittern sowie Metall-Zwischenperlen fädelte ich diese Kette für eine liebe Freundin zum Geburtstag;
Tja, und dann war ich für mich selbst noch im Perlen-Rausch, hüstel:
Polaris-Perlen und Metall-Perlen ergaben diese Kette:
Koralle-Würfel mit Metallelementen (das war eine Materialpackung) sind hier verarbeitet:
Ebenso Koralle in Kombination mit Rhyolith brachten mich auf die Idee, dieses Set mit Kette, Armband und Ohrringen zu machen:
Und als wir (Gabi, Antje und ich) bei unserem Besuch in Freiburg einen Perlenladen entdeckten, musste noch das Material für die beiden folgenden Perlen mit...
... allerdings weiß ich nicht mehr, was das alles für Material ist. Oben sind die kleinen, braunen Perlen aus Holz, unten habe ich Kupferperlen und auch Koralle-Würfel mit ??? verarbeitet.
Wie man sieht, hat mich mein neues Hobby gut im Griff, lach, das ist einfach mal 'schnell' zwischendurch gemacht und man freut sich dann wieder über neuen Schmuck ☺
Montag, 9. März 2015
12 für 2015 - Januar und Februar
Wie ich ja schon berichtet habe, gibt es dieses Jahr bei mir zwei Körbchen à jeweils 12 Stränge/Knäuel, die ich sicher verstricken will.
Nach den ersten beiden Monaten liege ich gut im Rennen, alle vier Knäuel wurden verstrickt, wobei ich bei den Strickfröschen zwei Wollmeisen-Stränge in Twin zusammen zu einem Tuch verarbeitet habe.
Aus den Farben 'Kücken' und 'Red Hot Chilli' endstand das Tuch 'Endless Rainbow' von Martina Behm:
Dieses Tuch lässt regelrecht die Sonne aufgehen. Ich bin schon mehrfach auf der Straße darauf angesprochen worden und mit meiner neuen Winterjacke zusammen, kommt das Tuch erst recht zur Geltung
Aus meinem Körbchen für die Zauberelfen hüpften mir sowohl für den Januar als auch für den Februar Stränge für meinen Mann entgegen.
Im Januar kombinierten ich einen Strang 'Tweed grau' von Etherische Öle...
... mit dem Muster 'Inizio' von Regina Satta:
Hier sieht man das Muster nochmals ein wenig besser:
Im Februar griff ich wieder zu einem Tweed-Strang, dieses Mal ist die Wolle aus dem Atelier Zauberelfe und heißt 'Tweed für Männer': Da ich von einer lieben Freundin zu Weihnachten den Sockenkalender bekommen habe und für den Februar ein schönes rechts-links-Muster kam, mit dem Zusatz 'speziell für Männer', überlegte ich nicht lange und strickte das Muster 'Schlossgarten'.
Unser freches Murmeltier (bitte die Geste nicht persönlich nehmen, lach) wollte unbedingt mit auf das Bild. Es hat nämlich bei uns Asyl bekommen, weil wir alle der Meinung sind, dass man auf solch ein freches Tier nicht mit Pfeilen schießen darf. So steht es nicht im Parcours sondern in unserem Wohnzimmer:
Der erste Strang für den März ist bereits in Arbeit, ich werde auf jeden Fall wieder die Ergebnisse zeigen...
Nach den ersten beiden Monaten liege ich gut im Rennen, alle vier Knäuel wurden verstrickt, wobei ich bei den Strickfröschen zwei Wollmeisen-Stränge in Twin zusammen zu einem Tuch verarbeitet habe.
Aus den Farben 'Kücken' und 'Red Hot Chilli' endstand das Tuch 'Endless Rainbow' von Martina Behm:
Dieses Tuch lässt regelrecht die Sonne aufgehen. Ich bin schon mehrfach auf der Straße darauf angesprochen worden und mit meiner neuen Winterjacke zusammen, kommt das Tuch erst recht zur Geltung
Aus meinem Körbchen für die Zauberelfen hüpften mir sowohl für den Januar als auch für den Februar Stränge für meinen Mann entgegen.
Im Januar kombinierten ich einen Strang 'Tweed grau' von Etherische Öle...
... mit dem Muster 'Inizio' von Regina Satta:
Hier sieht man das Muster nochmals ein wenig besser:
Im Februar griff ich wieder zu einem Tweed-Strang, dieses Mal ist die Wolle aus dem Atelier Zauberelfe und heißt 'Tweed für Männer': Da ich von einer lieben Freundin zu Weihnachten den Sockenkalender bekommen habe und für den Februar ein schönes rechts-links-Muster kam, mit dem Zusatz 'speziell für Männer', überlegte ich nicht lange und strickte das Muster 'Schlossgarten'.
Unser freches Murmeltier (bitte die Geste nicht persönlich nehmen, lach) wollte unbedingt mit auf das Bild. Es hat nämlich bei uns Asyl bekommen, weil wir alle der Meinung sind, dass man auf solch ein freches Tier nicht mit Pfeilen schießen darf. So steht es nicht im Parcours sondern in unserem Wohnzimmer:
Der erste Strang für den März ist bereits in Arbeit, ich werde auf jeden Fall wieder die Ergebnisse zeigen...
Sonntag, 8. März 2015
Winterjacke
In diesem Winter wollte ich mir mal wieder eine Winterjacke selbst nähen. In der Zeitschrift 'Meine Nähmode' entdeckte ich einen Schnitt, der mir sehr gut gefiel, allerdings wollte ich die Jacke etwas länger haben...
Im Nähzentrum Kurz rief dann auch einen absolut edlen Kaschmir-Wollstoff für sage und schreibe 8€ der Meter (das sind Restposten aus der Konfektion) 'nimm mich mit' und auf dem Stoffmarkt in Karlsruhe im Herbst fand ich noch das passende Futter dazu.
Und nach langer Nähzeit (ich begann Ende November und fertig wurde die Jacke Kurz vor Fastnacht - ich schäme mich ja ganz) war meine Jacke dann fertig, an der Vielzahl der Bilder sieht man gleich, wie stolz ich auf dieses Teil bin...
Die Kapuze wurde separat genäht und mit fünf Druckknöpfen am Kragen befestigt, so kann man je nach Wetter oder Anlass die Kapuze abknöpfen.
Die Schulterpasse verläuft hinten v-förmig...
Und das Ganze nochmals mit etwas Schnee im Hintergrund...
Mein ganzer Stolz sind selbstverständlich die Pattentaschen. Eigentlich weiß ich ja, dass ich das kann, aber dennoch ist diese Tasche für mich jedes Mal eine erneute Herausvorderung:
Ein Blick in die Tasche zeigt das braune Futter mit schwarzem Paisley-Muster:
Da es ja eine Winterjacke ist, musste ich sie selbstverständlich im Garten fotografieren, lach.
Aus dem Reststoff gab es sogar noch einen Rock und zwar nähte ich den Schnitt 'Norma' aus einer Ottobre Woman (ich meine 5/2009), allerdings habe ich die A-Form zu einem geraden Rock umgewandelt.
Da es morgens immer noch empfindlich kühl ist, trage ich diese Jacke voller Stolz. So kommt sie diesen Winter (auch wenn ich so lange dafür gebraucht habe) noch gut zum Einsatz.
Im Nähzentrum Kurz rief dann auch einen absolut edlen Kaschmir-Wollstoff für sage und schreibe 8€ der Meter (das sind Restposten aus der Konfektion) 'nimm mich mit' und auf dem Stoffmarkt in Karlsruhe im Herbst fand ich noch das passende Futter dazu.
Und nach langer Nähzeit (ich begann Ende November und fertig wurde die Jacke Kurz vor Fastnacht - ich schäme mich ja ganz) war meine Jacke dann fertig, an der Vielzahl der Bilder sieht man gleich, wie stolz ich auf dieses Teil bin...
Die Kapuze wurde separat genäht und mit fünf Druckknöpfen am Kragen befestigt, so kann man je nach Wetter oder Anlass die Kapuze abknöpfen.
Die Schulterpasse verläuft hinten v-förmig...
Und das Ganze nochmals mit etwas Schnee im Hintergrund...
Mein ganzer Stolz sind selbstverständlich die Pattentaschen. Eigentlich weiß ich ja, dass ich das kann, aber dennoch ist diese Tasche für mich jedes Mal eine erneute Herausvorderung:
Ein Blick in die Tasche zeigt das braune Futter mit schwarzem Paisley-Muster:
Da es ja eine Winterjacke ist, musste ich sie selbstverständlich im Garten fotografieren, lach.
Aus dem Reststoff gab es sogar noch einen Rock und zwar nähte ich den Schnitt 'Norma' aus einer Ottobre Woman (ich meine 5/2009), allerdings habe ich die A-Form zu einem geraden Rock umgewandelt.
Da es morgens immer noch empfindlich kühl ist, trage ich diese Jacke voller Stolz. So kommt sie diesen Winter (auch wenn ich so lange dafür gebraucht habe) noch gut zum Einsatz.
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