Rund 4,5 kg Johannisbeeren konnte ich ernten und so habe ich am Sonntag nicht nur von 1,5 kg Beeren Marmelade eingekocht (das ergab 11 Gläser Johannisbeermarmelade) und drei Päckchen jeweils für Kuchen eingefroren, sondern es gab selbstverständlich auch einen Johannisbeerkuchen über den meine Lieben gleich hergefallen sind.
So sah ein Stück davon auf dem Kuchenteller aus, bevor er bei schönstem Sommerwetter auf der Terrasse verspeist wurde:
Wer ihn gerne nachbacken möchte, für den schreibe ich hier doch gleich noch das Rezept auf:
Johannisbeerkuchen mit Rahmguss:
Teig:
100g Butter mit 60 g Zucker und einem Päckchen Vanillezucker schaumig rühren, 1 Ei unterrühren, 200g Mehl mit 1 gestrichenen Teel. Backpulver unterkneten, kühl stellen, der teig ausrollen und in eine gefettet Springform mit dem Durchmesser von 26 cm geben.
Guss:
150 g Butter mit 125 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker schaumig rühren, 1 Ei zugeben, 100g Mehl zusammen mit 1/4 l steif geschlagene Sahne unterheben. Knapp die Hälfte des Gusses auf den Boden streichen.
500 - 600 g Johannisbeeren darauf verteilen, den restlichen Guss darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 185° etwa 60 Minuten backen.
Achtung: Nach Ablauf der Backzeit scheint der Guss recht flüssig zu sein, das darf nicht irritieren, nach dem Abkühlen ist alles wieder fest!
Nun wünsche ich viel Spaß beim Nachbacken und natürlich einen guten Appetit!
Noch ist sie zwar etwas lang, aber bis in den Herbst wird sie sicherlich ohne weitere Änderungen passen, wenn meine Tochter so weiterwächst wie im Moment, grins.
Und von hinten sieht sie so aus:




Und hier auf unserer Blumenampel, die auf die Terrasse hängt:
Und wie es so sein soll, entlassen wir den Schmetterling dann auch in Freiheit, in der Hoffnung natürlich, dass auch dieses Jahr wieder ein Schwalbenschwanz seine Eier in das Grün meiner Gelbe Rüben ablegt!
Und so sieht er dann aufgeschnitten aus:
Da sieht man mich in Action, noch habe ich einen Leihbogen, aber ich denke demnächst leiste ich mir doch einen eigenen Bogen.
Und mein Sohn geht schon in dieselbe Richtung wie mein Mann, er macht das schon fast professionell.


Hier kommt das Muster nochmals in groß, das gefällt mir wirklich sehr gut!
Da das Muster einen Rapport von 15 M hat und ich doch so fest stricke, nahm ich auch die Nadelstärke 3, denn ansonsten wäre ich sicher nicht in die Socken hinein gekommen (und dann hätte sich meine Tochter darüber gefreut, aber sie hat ja in letzter Zeit viel von mir bekommen, da mussten es nicht auch noch Socken sein ;-) )
Und am Ende hatte sie noch drei Kissen mehr: Nämlich eines in der Größe 40x40 cm, eines in der Größe 60x60 cm und noch ein ganz großes in der Größe 80x80 cm. Die beiden kleineren Kissen haben jeweils einen Hotelverschluss, in das große Kissen hat sie einen Reißverschluss eingenäht.


Aus diesem Stoff habe ich mir schon ein Sommerkleid genäht und den Rest von 2,50m (bei 1,40m Breite) biete ich hier an.
Hier habe ich 3m anzubieten bei einer Breite von 1,40m. 


Irgendwie sieht das zwar auf dem Bild schräg aus, aber der Umschlag ist rundherum 10 cm breit... 
Und ebenso musste ich ein Bild von der Steppnaht vorne machen, da sieht man auch nochmals den Umschlag:
Hinten habe ich wieder - auf speziellen Wunsch - einen Gummizug eingearbeitet, dass die Hose doch noch etwas fälliger sitzt, denn knallenge Hosen mag meine Tochter (noch) nicht anziehen (mal schauen, wie lange es noch so bleibt, hihi)
Eine Tilda Schnecke samt Frosch-Stickerei auf dem obersten Kissen, viel Knäuel Wolle, Haribo-Frösche und eine Froschhalskette kamen da zum Vorschein. Die Halskette ist eine Sonderanfertigung aus Glas:
Die ist doch der Hammer, nicht wahr!!!
Von
Alles in Allem hat es sich für mich sehr gelohnt, diesen weiten Weg für einen Tag auf mich zu nehmen. Es war wirklich toll, all die Leute, mit denen man schon eifrig übers Internet und über E-mail und zum Teil auch über Telefon sich ausgetauscht hat, mal persönlich zu sehen.