Aus meinem 2013er Wollkorb habe ich in diesem Monat den schönen Strang 'Karl und Jonathan' herausgesucht. Diese Wolle ist aus der letztjährigen Themenfärbung 'Astrid Lindgren' vom Atelier Zauberelfe. Als ich diesen Strang im Shop sah, war gleich klar, den muss ich haben, denn mein Mann braucht immer wieder mal neue Socken, lach.
Angeschlagen habe ich das Paar auf der langen Busfahrt nach Italien, doch irgendwie lief mir das Stricken nicht von der Hand. Ich ribbelte zweimal und erst beim dritten Anlauf (aller guten Dinge sind eben drei) war ich dann zufrieden. Auch vor Ort kam ich so gar nicht zum Stricken, so wurde die erste Socke erst nach Rückkehr aus Italien überhaupt fertig.
Die zweite Socke schlug ich dann im Zug in Richtung Phantasialand an, immerhin war der Schaft fast fertig, als wir in Köln ankamen, doch dann lag mein Strickzeug wieder da und wartete auf die Rückkehr nach Hause, wo das Paar dann (endlich) fertig wurde. Ich glaube, so lange habe ich schon Ewigkeiten nicht mehr für Socken gebraucht!
Schon lange wollte ich das schöne Muster 'Fluss des Lebens' von Sonja Köhler stricken, das habe ich jetzt hier mit diesem Sockenpaar gemacht. Und meinem Mann gefallen seine neuen Socken auch sehr!
Gestrickt habe ich mit Knit Pro Nadeln der Stärke 3,0.
Donnerstag, 30. Mai 2013
Mittwoch, 29. Mai 2013
Einen Kurzurlaub im Phantasialand...
... gönnten wir uns als Familie in der vergangenen Woche!
Auch wenn der Europapark ja fast bei uns vor der Haustüre liegt, so hat das Phantasialand schon vor vielen Jahren unser Herz gewonnen. Immer wieder fahren wir gerne dort hin und gönnen uns dort ein paar schöne Tage. Selbst unsere Kinder fahren da liedend gerne noch mit, zumal wir dieses Jahr unserem Sohn sogar das Angebot machten, dass seine Freundin auch mit darf!
Vor etwa sechs Jahren waren wir das letzte Mal dort und konnten dort den Bau von dem neuen Hotel am Rande von 'Afrika' sehen, so war gleich klar, dass wir uns dieses Jahr in das Hotel Matamba einquartieren.
Richtig liebevoll sind die Zimmer eingerichtet, unser Töchterchen hatte in unserem Dreibettzimmer einen eigenen Raum mit einem ähnlichen Bett wie wir.
Früh am Morgen setzten wir uns in den Zug, so dass wir gleich zur Mittagszeit den Park stürmen konnten.
Die erste Anlaufstelle war für uns die 'Black Mamba' eine Achterbahn mit Looping - unser absoluter Favorit... Dass da die ganze Familie Spaß hatte, war ja wohl klar... Und einmal gönnten wir uns sogar die Bilder, da wir alle vier zusammen in der ersten Reihe saßen! Wir sind eben alle vier kleine Adrenalin-Junkies, kicher.
Abends gönnten wir uns dann ein leckeres Abendessen im Lokal Zambesi, das im Erdgeschoss unseres Hotels zu finden war, am Buffet, mmmh, das war sooooo lecker!!!
Die vier Tage vergingen wie im Fluge, alle Attraktionen nahmen wir mit, hier ist insbesondere das Mytery Castle zu nennen! Selbst das neue Fahrgeschäft 'Talocan' musste ausprobiert werden. Als ich dies zum ersten Mal sah, wollte ich da nicht rein, doch nachher war es soooo genial!!! Was bei uns in der ganzen Familie Anklang fand, war das Jagen der Mäuse in der Bahn 'Maus-au-choccolat'. Ein letztendlich ganz einfaches Fahrgeschäft, aber einfach witzig gemacht... Wir lieferten uns alle einmal ein Match, wer der beste Mäusejäger der Familie ist!!
Am Donnerstag allerdings verabschiedete ich mich von meinen Lieben, denn Gabi holte mich am Hotel ab. Denn, wenn ich schon einmal in der Nähe bin, dann mussten wir uns doch auch sehen!
Zuerst besuchten wir das Ladengeschäft von Sewy im nahen Weilerswist und natürlich wurde ich auch fündig, diese beiden Sets mussten einfach mit!
Anschließend fuhren wir nach Bad Münstereifel, einem wunderschönen Städtchen! Leider war der Wettergott uns nicht allzu wohl gesonnen, teilweise regnete es recht heftig. Aber da wir uns viel zu erzählen hatten, setzten wir uns einfach in ein Café und genossen so den Tag... Immerhin kam dann doch noch die Sonne ein wenig raus, dass wir noch eine Runde durch den schönen Ortskern machen konnten!
Viel zu schnell gingen die Tage vor Ort vorbei, doch da wir diese Woche auch nochmals Ferien haben, kann ich es doch noch einmal ruhig angehen lassen!
Auch wenn der Europapark ja fast bei uns vor der Haustüre liegt, so hat das Phantasialand schon vor vielen Jahren unser Herz gewonnen. Immer wieder fahren wir gerne dort hin und gönnen uns dort ein paar schöne Tage. Selbst unsere Kinder fahren da liedend gerne noch mit, zumal wir dieses Jahr unserem Sohn sogar das Angebot machten, dass seine Freundin auch mit darf!
Vor etwa sechs Jahren waren wir das letzte Mal dort und konnten dort den Bau von dem neuen Hotel am Rande von 'Afrika' sehen, so war gleich klar, dass wir uns dieses Jahr in das Hotel Matamba einquartieren.
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| Quelle: www.phantasialand.de |
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| Quelle: www.phantasialand.de |
Die erste Anlaufstelle war für uns die 'Black Mamba' eine Achterbahn mit Looping - unser absoluter Favorit... Dass da die ganze Familie Spaß hatte, war ja wohl klar... Und einmal gönnten wir uns sogar die Bilder, da wir alle vier zusammen in der ersten Reihe saßen! Wir sind eben alle vier kleine Adrenalin-Junkies, kicher.
Abends gönnten wir uns dann ein leckeres Abendessen im Lokal Zambesi, das im Erdgeschoss unseres Hotels zu finden war, am Buffet, mmmh, das war sooooo lecker!!!
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| Quelle: www.phantasialand.de |
Am Donnerstag allerdings verabschiedete ich mich von meinen Lieben, denn Gabi holte mich am Hotel ab. Denn, wenn ich schon einmal in der Nähe bin, dann mussten wir uns doch auch sehen!
Zuerst besuchten wir das Ladengeschäft von Sewy im nahen Weilerswist und natürlich wurde ich auch fündig, diese beiden Sets mussten einfach mit!
Anschließend fuhren wir nach Bad Münstereifel, einem wunderschönen Städtchen! Leider war der Wettergott uns nicht allzu wohl gesonnen, teilweise regnete es recht heftig. Aber da wir uns viel zu erzählen hatten, setzten wir uns einfach in ein Café und genossen so den Tag... Immerhin kam dann doch noch die Sonne ein wenig raus, dass wir noch eine Runde durch den schönen Ortskern machen konnten!
Viel zu schnell gingen die Tage vor Ort vorbei, doch da wir diese Woche auch nochmals Ferien haben, kann ich es doch noch einmal ruhig angehen lassen!
Montag, 20. Mai 2013
Abschlussfahrt 2013 - die letzten Tage
Die beiden letzten Tage waren leider vom Wetter her nicht mehr ganz so strahlend wie der Tag auf Elba, doch wir ließen uns unsere gute Laune und das 'italienische Feeling' nicht nehmen!
Der Mittwoch startete zunächst mit Sonne, so machten wir uns auf in das nahe gelegene Massa Maritima, eine mittelalterliche Stadt, die mir sehr ans Herz gelegt wurde. Kaum hat man die Altstadt betreten, geht es steil bergab...
... und unten angekommen, steht man vor dem Dom, wo wir dann auf den Stufen ein Klassenfoto machen mussten, denn das gehört doch einfach mit dazu!
Meine Lieben bekamen ein wenig Zeit, die Stadt selbst auf eigene Faust zu erkunden und auch wir Lehrer erlagen dem Flair dieser Stadt.
Kleine Ladengeschäfte säumten die Fußwege...
... und die typischen engen Gässchen faszinierten uns sehr.
Leider zogen dann immer mehr Wolken auf und ein ein kalter Wind zog durch die Gassen, so dass es mit dem Bademittag am Strand unserer Anlage nichts mehr wurde.
Beim Abendessen wehte es uns fast das Essen vom Teller und als wir nach dem Essen gemeinsam in Richtung Follonica aufbrachen, mussten wir sogar Schirme mitnehmen, denn es begann zu regnen... Doch ein Eis an der Strandpromenade geht immer, auch wenn es regnet! Lach
Doch der Wettergott war uns gut gesonnen. Keine zehn Minuten mussten wir noch die Schirme aufgespannt lassen, dann ließ der Regen nach und man konnte von halbe Stunde zu halbe Stunde sehen, wie der Himmel heller wird und kurz vor der Abfahrt in Grosseto hatte man sogar das Gefühl, dass die Sonne durchdrückt!
Je näher wir Follonica kamen, desto blauer wurde der Himmel, deshalb machten wir noch schnell in Punta Ala Halt, einer Landzunge mit schönem Blick auf die Insel Elba! Durch einen Pinienwald kam man auf einen wunderschönen Strand:
Vorgelagerte Segelboote lösten so ein wenig Fernweh aus...
... und die fehlenden Badesachen taten der Freude über das geniale Wetter keinen Abbruch, die Hosen wurden einfach hochgekrempelt und man genoss das Meerwasser!
Auf dem Rückweg zur Ferienanlage machten wir noch ein Halt an der Eisdiele in Follonica, wo jeder ein Eis bezahlt bekam, mmmh, das schmeckte einfach lecker!
Man wollte fast gar nicht mehr vom Strand weg... Der Blick aufs Meer bzw. auf Elba war einfach zu schön.
Natürlich stand vor dem Abendessen nochmals Strand bzw. Pool an. Wer hätte dies am Morgen gedacht, als es in Strömen regnete, dass wir abends noch solch ein Wetterchen haben...
Tja, und dann war das Abschiednehmen angesagt! Am Abend nach dem letzte Essen wurden schon die Koffer gepackt und ein wenig Abschied gefeiert... Da alle wirklich gut drauf waren, drückten wir an diesem Abend auch ein Auge zu und verschoben die Bettgehzeit ein wenig nach hinten.
Nach dem Frühstück starteten wir am Freitag wieder in Richtung Heimat. Nach 13 Stunden Fahrt kamen wir zu Hause an und eine wunderschöne Abschlussfahrt war zu Ende!
Ein dickes Lob geht an meine Klasse! Diese Fahrt verlief so unproblematisch, dass es (trotz aller Verantwortung) fast schon wie Urlaub war! Das ist nicht immer selbstverständlich!
Und diese Abschlussfahrt zeigt an, dass es wirklich so langsam heißt, Abschied voneinander zu nehmen. Nur noch die mündlichen Prüfungen stehen nach den Pfingstferien an und dann sind die drei gemeinsamen Jahre auch schon wieder vorbei! Aber daran denke ich auf jeden Fall immer gerne wieder zurück!!
Der Mittwoch startete zunächst mit Sonne, so machten wir uns auf in das nahe gelegene Massa Maritima, eine mittelalterliche Stadt, die mir sehr ans Herz gelegt wurde. Kaum hat man die Altstadt betreten, geht es steil bergab...
... und unten angekommen, steht man vor dem Dom, wo wir dann auf den Stufen ein Klassenfoto machen mussten, denn das gehört doch einfach mit dazu!
Meine Lieben bekamen ein wenig Zeit, die Stadt selbst auf eigene Faust zu erkunden und auch wir Lehrer erlagen dem Flair dieser Stadt.
Kleine Ladengeschäfte säumten die Fußwege...
... und die typischen engen Gässchen faszinierten uns sehr.
Leider zogen dann immer mehr Wolken auf und ein ein kalter Wind zog durch die Gassen, so dass es mit dem Bademittag am Strand unserer Anlage nichts mehr wurde.
Beim Abendessen wehte es uns fast das Essen vom Teller und als wir nach dem Essen gemeinsam in Richtung Follonica aufbrachen, mussten wir sogar Schirme mitnehmen, denn es begann zu regnen... Doch ein Eis an der Strandpromenade geht immer, auch wenn es regnet! Lach
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Der letzte Aufenthaltstag begann leider auch mit Regen. Ein Notfallprogramm wurde überlegt und wir entschieden uns, in die Provinzhauptstadt Grosseto zu fahren. Dort gab es viele Möglichkeiten, in kleinen Lädchen noch die letzten Mitbringsel zu kaufen. Doch der Wettergott war uns gut gesonnen. Keine zehn Minuten mussten wir noch die Schirme aufgespannt lassen, dann ließ der Regen nach und man konnte von halbe Stunde zu halbe Stunde sehen, wie der Himmel heller wird und kurz vor der Abfahrt in Grosseto hatte man sogar das Gefühl, dass die Sonne durchdrückt!
Je näher wir Follonica kamen, desto blauer wurde der Himmel, deshalb machten wir noch schnell in Punta Ala Halt, einer Landzunge mit schönem Blick auf die Insel Elba! Durch einen Pinienwald kam man auf einen wunderschönen Strand:
Vorgelagerte Segelboote lösten so ein wenig Fernweh aus...
... und die fehlenden Badesachen taten der Freude über das geniale Wetter keinen Abbruch, die Hosen wurden einfach hochgekrempelt und man genoss das Meerwasser!
Auf dem Rückweg zur Ferienanlage machten wir noch ein Halt an der Eisdiele in Follonica, wo jeder ein Eis bezahlt bekam, mmmh, das schmeckte einfach lecker!
Man wollte fast gar nicht mehr vom Strand weg... Der Blick aufs Meer bzw. auf Elba war einfach zu schön.
Natürlich stand vor dem Abendessen nochmals Strand bzw. Pool an. Wer hätte dies am Morgen gedacht, als es in Strömen regnete, dass wir abends noch solch ein Wetterchen haben...
Tja, und dann war das Abschiednehmen angesagt! Am Abend nach dem letzte Essen wurden schon die Koffer gepackt und ein wenig Abschied gefeiert... Da alle wirklich gut drauf waren, drückten wir an diesem Abend auch ein Auge zu und verschoben die Bettgehzeit ein wenig nach hinten.
Nach dem Frühstück starteten wir am Freitag wieder in Richtung Heimat. Nach 13 Stunden Fahrt kamen wir zu Hause an und eine wunderschöne Abschlussfahrt war zu Ende!
Ein dickes Lob geht an meine Klasse! Diese Fahrt verlief so unproblematisch, dass es (trotz aller Verantwortung) fast schon wie Urlaub war! Das ist nicht immer selbstverständlich!
Und diese Abschlussfahrt zeigt an, dass es wirklich so langsam heißt, Abschied voneinander zu nehmen. Nur noch die mündlichen Prüfungen stehen nach den Pfingstferien an und dann sind die drei gemeinsamen Jahre auch schon wieder vorbei! Aber daran denke ich auf jeden Fall immer gerne wieder zurück!!
Sonntag, 19. Mai 2013
Abschlussfahrt 2013 - Wir 'stürmen' die Insel Elba
Der erste Tag vor Ort begann doch recht früh, aber im Vergleich zum Vortag war das Frühstück um 6.45 Uhr ja fast schon mit Ausschlafen gleichzusetzen, lach. Doch unsere Fähre war vorgebucht und so mussten wir etwa eine Stunde früher in Piombino sein, so die Vorgabe des Fähunternehmens... Dass wir dann sogar schon auf die frühere Fähre durften, war echt klasse!
Auf Deck war es zwar frisch, aber doch schon so sonnig, dass es alle raus an die frische Luft zog. Ein letzter Blick warf man noch aufs Festland...
... doch dann richtete man den Blick in Richtung Elba.
'Flugbegleiter' hatten wir natürlich auch, lach.
Und einer der ersten Blicke geht auf die Festung von Portoferraio...
... danach kam die Einfahrt in den Hafen.
Natürlich mussten wir ein wenig durch die Straßen von Portoferraio laufen, schließlich wollte man ja auch sehen, wo ein Napoleon sich im Exil aufhielt und man stellte schnell fest, dass er wusste, wo es schön ist... Der Ausblick in die Bucht mit dem Fährhafen ist schon einzigartig.
Ein Schnellboot durchkreuzte die Bucht, in dem der Fährhafen ist und man wollte gerne dort mit drauf sein....
Das ist der Blick hinaus aufs Meer in Richtung Festland:
Nach einem Spaziergang durch Portoferraio machten wir uns mit unserem Bus auf den Weg, Elba ein wenig zu erkunden. Über Procchio erreichten wir Marciana Marina, wo unsere Schüler natürlich gleich den Strand stürmten, während wir Lehrer und unsere Busfahrerin uns doch eher einem gemütlichen Cappucchino widmeten (man gönnt sich ja sonst nichts, kicher).
Danach fuhren wir weiter in Richtung Marina die Campo, wo ebenso der Strand und natürlich auch die eine oder andere Pizzeria angesteuert wurde, denn Baden macht schließlich auch hungrig.
Viel zu schnell gingen die Stunden auf Elba vorbei und die Fähre brachte uns wieder aufs Festland. Zurück in unserer Anlage war natürlich vor dem Abendessen der Pool wieder DER Anziehungspunkt...
So ging ein ereignisreicher Tag mit einem Glas Rotwein und vielen gut gelauten Schülern zu Ende!
Auf Deck war es zwar frisch, aber doch schon so sonnig, dass es alle raus an die frische Luft zog. Ein letzter Blick warf man noch aufs Festland...
... doch dann richtete man den Blick in Richtung Elba.
'Flugbegleiter' hatten wir natürlich auch, lach.
Und einer der ersten Blicke geht auf die Festung von Portoferraio...
... danach kam die Einfahrt in den Hafen.
Natürlich mussten wir ein wenig durch die Straßen von Portoferraio laufen, schließlich wollte man ja auch sehen, wo ein Napoleon sich im Exil aufhielt und man stellte schnell fest, dass er wusste, wo es schön ist... Der Ausblick in die Bucht mit dem Fährhafen ist schon einzigartig.
Ein Schnellboot durchkreuzte die Bucht, in dem der Fährhafen ist und man wollte gerne dort mit drauf sein....
Das ist der Blick hinaus aufs Meer in Richtung Festland:
Auf dem Weg wieder zurück in Richtung Hafen konnte ich nicht genug Bilder machen - diese Landschaft und die Häuser faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Das sind einfach ein paar Impressionen von Elba:
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| Der Hafen von Portoferraio |
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| Blick auf den Hafen |
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| Die Altstadt |
Danach fuhren wir weiter in Richtung Marina die Campo, wo ebenso der Strand und natürlich auch die eine oder andere Pizzeria angesteuert wurde, denn Baden macht schließlich auch hungrig.
Viel zu schnell gingen die Stunden auf Elba vorbei und die Fähre brachte uns wieder aufs Festland. Zurück in unserer Anlage war natürlich vor dem Abendessen der Pool wieder DER Anziehungspunkt...
So ging ein ereignisreicher Tag mit einem Glas Rotwein und vielen gut gelauten Schülern zu Ende!
Fortsetzung der beiden letzten Tage folgt...
Samstag, 18. Mai 2013
Abschlussfahrt 2013 - Wir fahren nach bella Italia!
Montagmorgen 5 Uhr setzte sich unser Bus mit 30 erwartungsfrohen Schülern und zwei Lehrern in Bewegung. Nach den Strapazen der schriftlichen Prüfung war die Vorfreude auf die Tage in Italien deutlich spürbar. Wenn auch die Abfahrtszeit zu 'tief schlafender Zeit' war, so konnte man es kaum erwarten, am Abend in 'bella Italia' anzukommen.
Da wir dieses Mal ein Ziel in der südlichen Toskana anstrebten, war klar, zwölf Stunden Busfahrt werden es wohl werden...
Immer wieder machten wir Halt an diversen Autobahnraststätten...
Und (endlich) um 16.45 Uhr parkte unsere Busfahrerin Andrea den Bus vor der Appartementanlage 'Il Girasole' in Follonica. Schon von außen machte diese Anlage einen ganz tollen Eindruck und auch als wir die Appartements bezogen, konnten wir es kaum fassen, in welchem Luxus wir da die nächsten Tage verbringen dürfen. Immer sechs Schüler mussten sich ein Appartement teilen, doch da die sehr großzügig angelegt waren, hatte man wirklich genügend Platz in jeweils zwei Schlafzimmern und einem Aufenthaltsraum, sowie einer kleinen Küche und einem Bad. Nach hinten raus hatte jedes Häuschen sogar noch eine schöne Terrasse, die in eine große Wiesenfläche überging:
Kaum nachdem wir die Häuschen bezogen hatte, ging im Appartement direkt neben mir ein großes Gekreische los. Es war klar, irgendwas muss geschehen sein. Beim Zurückschlagen der Bettdecke saß ein kleiner Gecko da auf dem Bett und huschte davon - dem Geschrei nach hätte es aber auch ein großes, gefräßiges Krokodil sein können... Lach ...Aber die Mädels haben nach dem ersten Schreck doch sehr besonnen gehandelt und das kleine Tierchen 'gerettet' - er wurde nach draußen gesetzt, wo es mich dann auf meiner Terrasse noch ein wenig besuchte.
Da meine Lieben natürlich voller Tatendrang waren, sprangen sie gleich in den Pool, den man ziemlich mittig in der Anlage fand:
Mein Kollege und ich erkundeten allerdings lieber erst einmal die Umgebung und schauten, wo denn der Strand ist. Nach einigem Suchen fanden wir ihn auch und wir waren einfach nur begeistert!! Die Berge, die man hier im Hintergrund erahnen kann, die sind auf der Insel Elba!
Ein Pinienwald säumt diesen Strandabschnitt - da kommt so richtiges Urlaubsfeeling auf!
Ich konnte einfach nicht genug Bilder machen... Leider wurden wir dann noch an diesem Strandstück eingeschlossen. Da wir vor der eigentlichen Saison vor Ort waren, machte alles um 18 Uhr dicht. So mussten wir regelrecht ausbrechen, kicher. Wir kletterten über das verschlossene Tor - etwas anderes blieb uns nicht übrig... denn direkt nebendran war wieder eine Anlage, die in sich abgeriegelt war. So hatten wir schon gleich kurz nach Ankunft viel Spaß und gönnten uns dann - wieder zurück in der Anlage - einen Aperitiv...
Die Pflanzen und die Farben waren einfach nur toll, diese 'Pfeifenputzerbüsche' haben es mir einfach angetan!
Und endlich war Zeit für das Abendessen, die 30 hungrigen Mäuler wollte gestopft werden, denn die 12 Stunden Fahrt, die Begegnung mit einem 'Krokodil' und die Runden im Pool haben ein Loch in den Mägen meiner Lieben hinterlassen... Ein leckeres, typisch italienisches Essen (mit viel Pasta) erwartete uns...
... und an diesem Abend war es doch ganz früh schon still, alle waren doch ein wenig müde und freuten sich schon sehr auf den anstehenden Ausflug am Folgetag - die Insel Elba wollte da von uns erkundet werden!
Da wir dieses Mal ein Ziel in der südlichen Toskana anstrebten, war klar, zwölf Stunden Busfahrt werden es wohl werden...
Immer wieder machten wir Halt an diversen Autobahnraststätten...
Und (endlich) um 16.45 Uhr parkte unsere Busfahrerin Andrea den Bus vor der Appartementanlage 'Il Girasole' in Follonica. Schon von außen machte diese Anlage einen ganz tollen Eindruck und auch als wir die Appartements bezogen, konnten wir es kaum fassen, in welchem Luxus wir da die nächsten Tage verbringen dürfen. Immer sechs Schüler mussten sich ein Appartement teilen, doch da die sehr großzügig angelegt waren, hatte man wirklich genügend Platz in jeweils zwei Schlafzimmern und einem Aufenthaltsraum, sowie einer kleinen Küche und einem Bad. Nach hinten raus hatte jedes Häuschen sogar noch eine schöne Terrasse, die in eine große Wiesenfläche überging:
Kaum nachdem wir die Häuschen bezogen hatte, ging im Appartement direkt neben mir ein großes Gekreische los. Es war klar, irgendwas muss geschehen sein. Beim Zurückschlagen der Bettdecke saß ein kleiner Gecko da auf dem Bett und huschte davon - dem Geschrei nach hätte es aber auch ein großes, gefräßiges Krokodil sein können... Lach ...Aber die Mädels haben nach dem ersten Schreck doch sehr besonnen gehandelt und das kleine Tierchen 'gerettet' - er wurde nach draußen gesetzt, wo es mich dann auf meiner Terrasse noch ein wenig besuchte.
Da meine Lieben natürlich voller Tatendrang waren, sprangen sie gleich in den Pool, den man ziemlich mittig in der Anlage fand:
Mein Kollege und ich erkundeten allerdings lieber erst einmal die Umgebung und schauten, wo denn der Strand ist. Nach einigem Suchen fanden wir ihn auch und wir waren einfach nur begeistert!! Die Berge, die man hier im Hintergrund erahnen kann, die sind auf der Insel Elba!
Ein Pinienwald säumt diesen Strandabschnitt - da kommt so richtiges Urlaubsfeeling auf!
Ich konnte einfach nicht genug Bilder machen... Leider wurden wir dann noch an diesem Strandstück eingeschlossen. Da wir vor der eigentlichen Saison vor Ort waren, machte alles um 18 Uhr dicht. So mussten wir regelrecht ausbrechen, kicher. Wir kletterten über das verschlossene Tor - etwas anderes blieb uns nicht übrig... denn direkt nebendran war wieder eine Anlage, die in sich abgeriegelt war. So hatten wir schon gleich kurz nach Ankunft viel Spaß und gönnten uns dann - wieder zurück in der Anlage - einen Aperitiv...
Die Pflanzen und die Farben waren einfach nur toll, diese 'Pfeifenputzerbüsche' haben es mir einfach angetan!
Und endlich war Zeit für das Abendessen, die 30 hungrigen Mäuler wollte gestopft werden, denn die 12 Stunden Fahrt, die Begegnung mit einem 'Krokodil' und die Runden im Pool haben ein Loch in den Mägen meiner Lieben hinterlassen... Ein leckeres, typisch italienisches Essen (mit viel Pasta) erwartete uns...
... und an diesem Abend war es doch ganz früh schon still, alle waren doch ein wenig müde und freuten sich schon sehr auf den anstehenden Ausflug am Folgetag - die Insel Elba wollte da von uns erkundet werden!
... Fortsetzung folgt!
Freitag, 17. Mai 2013
Einsames, tränendes Herz
So heißt das Sockenmuster, das ich für meine Tochter in Kombination mit der Valentinsfärbung 2013 von Andrea kombiniert habe, das sind ja für mich so gar keine Farbkombinationen, lach, aber mir war gleich klar, dass meine Tochter darauf 'abfährt' und so habe ich extra für sie diesen Strang gekauft! Und die Mama hatte einen guten Riecher, schon auf dem Strang gefiel ihr die Wolle sooooo gut und verstrickt erst recht!
Und so konnte meine Tochter, noch rechtzeitig vor der Abschlussfahrt diese Socken in Empfang nehmen, die wanderten auch gleich in die Reisetasche und durften mit auf Abschlussfahrt an den Gardasee.
Verstrickt habe ich 67g der Wolle, in Kombination mit Knit Pro Nadeln der Stärke 2,75.
Und so konnte meine Tochter, noch rechtzeitig vor der Abschlussfahrt diese Socken in Empfang nehmen, die wanderten auch gleich in die Reisetasche und durften mit auf Abschlussfahrt an den Gardasee.
Verstrickt habe ich 67g der Wolle, in Kombination mit Knit Pro Nadeln der Stärke 2,75.
Donnerstag, 16. Mai 2013
Meine erste Wollmeise
Den ersten Wollmeisenstrang habe ich zu einem Tuch verarbeitet. Im Zuge eines KALs in der Zauberelfengruppe habe ich mich für das Tuch TGV entschieden und so legte ich mit diesem wunderschönen Strang motiviert los:
Schnell kam ich voran, doch da in jeder Reihe drei Maschen zugenommen werden, hat man relativ schnell ganz viele Maschen zusammen. Da ich ja einen 150g Strang hatte, waren es am Ende weit über 700 Maschen, aber es hat sich gelohnt...
... stolz kann ich hier nun meinen TGV aus meiner ersten Wollmeise zeigen!
Meinen Fröschen hat das Tuch auch sehr gut gefallen, lach.
Und hier sieht man auch nochmals einen Detail-Ausschnitt des Tuches, hier kommen auch die Farben fast am besten zur Geltung!
Gestrickt habe ich das Tuch mit Knit Pro Rundnadeln der Stärke 3,5. Allerdings ist das Seit zwischendurch mal aus der Verankerung heraus gerissen, so 700 Maschen stellen doch eine große Materialbelastung dar...
Aber ich konnte alles wieder gut retten, wenn mich diese 'Aktion' auch über eine halbe Stunde gekostet hat!
Schnell kam ich voran, doch da in jeder Reihe drei Maschen zugenommen werden, hat man relativ schnell ganz viele Maschen zusammen. Da ich ja einen 150g Strang hatte, waren es am Ende weit über 700 Maschen, aber es hat sich gelohnt...
... stolz kann ich hier nun meinen TGV aus meiner ersten Wollmeise zeigen!
Meinen Fröschen hat das Tuch auch sehr gut gefallen, lach.
Und hier sieht man auch nochmals einen Detail-Ausschnitt des Tuches, hier kommen auch die Farben fast am besten zur Geltung!
Gestrickt habe ich das Tuch mit Knit Pro Rundnadeln der Stärke 3,5. Allerdings ist das Seit zwischendurch mal aus der Verankerung heraus gerissen, so 700 Maschen stellen doch eine große Materialbelastung dar...
Aber ich konnte alles wieder gut retten, wenn mich diese 'Aktion' auch über eine halbe Stunde gekostet hat!
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